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    descriptionZerbrochene Zigarette
    Viele Raucher versuchen immer wieder vergeblich, von ihrem Laster loszukommen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht leicht. Was dabei helfen kann.
    descriptionGlobuli auf grünem Blatt
    Was ist Homöopathie, wer hat sie erfunden und wie werden die Mittel hergestellt und angewandt? Außerdem: die wichtigsten Substanzen von A-Z.
    descriptionGrafik: Blutstrom
    Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus nimmt zu: Rund jeder zehnte Deutsche ist bereits betroffen. Doch viele wissen nichts davon und leben mit einer „Zeitbombe“.
    description
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    So gelingt der Rauchstopp

    Wer mit dem Rauchen aufhört, reduziert sein Risiko für zahlreiche Krankheiten – zum Beispiel Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch vielen fällt ein Rauchstopp schwer. Bestimmte Maßnahmen helfen, besser auf Zigaretten verzichten zu können. Wie der Rauchstopp gelingt, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.  
    Ein Rauchstopp lohnt sich – denn er senkt unter anderem das Risiko für Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich. Wir haben Tipps für Sie, wie es Ihnen gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören.

    Gut auf den Rauchstopp vorbereiten
    Analysieren Sie Ihre persönlichen Gewohnheiten beim Rauchen. Denn oft ist das Verlangen nach einer Zigarette in ganz bestimmten Situationen besonders groß. Viele Raucher verbinden auch Stimmungen wie Langeweile oder Stress eng mit dem Rauchen. Schreiben Sie Ihre Rauchgewohnheiten einige Tage lang auf – so erkennen Sie, in welchen Situationen oder Stimmungen Sie bevorzugt rauchen.  

    Im nächsten Schritt sollten Sie sich Alternativen zum Rauchen suchen. Wenn Sie zum Beispiel immer zur Zigarette greifen, sobald Sie sich über jemanden ärgern, machen Sie stattdessen eine kurze Entspannungsübung. Zünden Sie sich normalerweise nach dem Aufwachen eine Zigarette an, dann können Sie sich ein Glas Wasser anstatt der Zigarettenschachtel auf das Nachtkästchen stellen.

    Bewegung gegen Entzugserscheinungen
    Nach einem Rauchstopp kann Bewegung mögliche Entzugserscheinungen mindern. Zudem kurbelt sie den Stoffwechsel an. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung wirkt ausreichend Bewegung auch einer unerwünschten Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp entgegen.

    Stress reduzieren und Rückfall verhindern

    Stress zählt zu den Hauptgründen für einen Rückfall. Atem- und Entspannungsübungen können helfen, eine gute Balance zwischen Anforderungen und Entspannungsphasen zu finden.

    Die vier „A-Tipps“
    Bei akutem Rauchverlangen können Sie die vier „A-Tipps“ anwenden:
    • „Aufschieben“: Atmen Sie zum Beispiel zehnmal tief durch.
    • „Ausweichen“: Gehen Sie Risikosituationen aus dem Weg und meiden Sie beispielsweise die „Raucherecke“ in der Firma.
    • „Abhauen“: Ziehen Sie sich kurz aus einer unangenehmen und mit dem Rauchen verknüpften Situation zurück.
    • „Ablenken“: Machen Sie etwas Schönes, das Sie möglichst wenig mit dem Rauchen verbinden.
    Hilfe aus der Apotheke
    Wenn Ihnen der Rauchstopp trotz dieser Tipps schwerfällt, gibt es einige Mittel aus der Apotheke, die Sie zur Unterstützung einsetzen können. Um Entzugserscheinungen zu lindern, können Sie zum Beispiel spezielle Kaugummis, Pflaster, Lutschtabletten oder Inhalierstifte einsetzen. Es gibt auch verschreibungspflichtige Medikamente, die das Verlangen nach Nikotin senken können.

    Mehr zum Thema Rauchentwöhnung.

    Informationen über die Rauchentwöhnung und Mittel, die Sie dabei unterstützen können, erhalten Sie auch bei uns in der Apotheke. 

    Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): So wird aus guten Vorsätzen ein dauerhafter Rauchstopp


    Frau liegt entspannt auf dem Sofa
    © Thinkstock
    Immer schön entspannt bleiben: Atem- und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und so einem Rückfall vorzubeugen.